DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Android Apps

Möchten Sie mehr darĂŒber erfahren, wie Sie Ihrer Android-App eine DatenschutzerklĂ€rung hinzufĂŒgen können? Das kann eine schwierige Aufgabe sein, denn es gibt eine ganze Reihe von Anforderungen zu beachten! Aber keine Sorge, wir helfen Ihnen dabei.

Google Play hat es zu einer Grundvoraussetzung gemacht, in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzgebungen, bestimmte Datenschutz bezogene Informationen an Nutzer weiterzugeben. Diese Angaben werden den Nutzern in der Regel ĂŒber eine DatenschutzerklĂ€rung zur VerfĂŒgung gestellt, der von der App aus leicht zugĂ€nglich ist.

👀 In diesem umfassenden Leitfaden erklĂ€ren wir Ihnen die wichtigsten rechtlichen Anforderungen zum Datenschutz fĂŒr Android-Apps und wie Sie ganz einfach einen Datenschutz fĂŒr Ihre App erstellen können. Fangen wir an!

Allgemeine Datenschutzbestimmungen von Google

Hier erfahren Sie, wie Google ihre Dokumente fĂŒr Nutzerdaten des Developer Policy Center beschrieben hat:

Sie mĂŒssen transparent machen, wie Sie mit Nutzerdaten umgehen. Dazu gehören beispielsweise vom Nutzer bereitgestellte Informationen und Informationen, die ĂŒber einen Nutzer erfasst werden, einschließlich GerĂ€teinformationen. Das bedeutet, den Zugriff auf die Daten sowie deren Erhebung, Verwendung und Weitergabe offenzulegen und die Nutzung der Daten auf die angegebenen Zwecke zu beschrĂ€nken. Falls in Ihrer App personenbezogene oder vertrauliche Nutzerdaten verarbeitet werden, gelten zusĂ€tzlich die Anforderungen im Abschnitt „Personenbezogene und vertrauliche Daten“ weiter unten. Die Google Play-Anforderungen gelten zusĂ€tzlich zu den Anforderungen der geltenden Datenschutzgesetze.

Zurzeit verlangt Google Play explizit, dass ein Link zu einer DatenschutzerklÀrung auf der Shop-Auflistungs-Seite Ihrer App und in FÀllen, in denen dies der Fall ist, auch innerhalb Ihrer App sichtbar ist:

  • Ihre App verarbeitet personenbezogene oder sensible Nutzerdaten, wie in den Richtlinien fĂŒr Nutzerdaten definiert (einschließlich personenbezogener Daten, Finanz- und Zahlungsinformationen, Authentifizierungsinformationen, Telefonbuch- oder Kontaktdaten, Mikrofon- und Kamerasensor-Daten und sensibler GerĂ€tedaten).
  • Ihre App befindet sich im Programm „FĂŒr Familien designed“ (unabhĂ€ngig vom Zugriff auf sensible Berechtigungen oder Daten).

An dieser Stelle muss jedoch unbedingt darauf hingewiesen werden, dass abgesehen von den Anforderungen an die Plattform, nach der ĂŒberwiegenden Mehrheit der Gesetzgebungen, insbesondere nach der DSGVO, DatenschutzerklĂ€rung gesetzlich vorgeschrieben sind.

Im Allgemeinen kann die Nichteinhaltung dieser Gesetzgebungen zu hohen Geldstrafen, Sanktionen, Kontrollen und/oder Rechtsstreitigkeiten fĂŒhren.

Anforderungen der DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Android Apps

Zahlreiche User erkundigen sich nach Muster-DatenschutzerklĂ€rungen fĂŒr Apps. Der genaue erforderliche Inhalt einer DatenschutzerklĂ€rung hĂ€ngt von dem fĂŒr Sie geltenden Recht ab und muss unter UmstĂ€nden sogar Anforderungen ĂŒber geografische Grenzen und Rechtsordnungen hinweg erfĂŒllen.

Aus diesem Grund ist es immer ratsam, dass Sie Ihre (gesetzlich vorgeschriebene) DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Apps unter BerĂŒcksichtigung der strengsten anwendbaren Anforderungen erstellen. Weitere Informationen finden Sie in unseren ausfĂŒhrlichen rechtlichen Überblick.

💡 Sie sind sich nicht sicher, welche Datenschutzgesetze tatsĂ€chlich fĂŒr Sie gelten?

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Beginnen wir mit den gesetzlichen Mindestanforderungen.

Dies sind die grundlegendsten Elemente, die eine DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Apps beinhalten sollte:

  • Wer ist der Anbieter der App?
  • Welche Daten werden erfasst? Wie werden diese Daten erfasst?
  • Auf welcher rechtlichen Grundlage werden die Daten erfasst? (z. B. Einwilligung, notwendig fĂŒr Ihren Dienst, rechtliche Verpflichtung usw.). – Dies bezieht sich insbesondere auf die DSGVO und das EU-Recht. Doch selbst wenn Sie nicht unter die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO fallen, mĂŒssen Sie nach der Gesetzgebung der meisten LĂ€nder immer noch angeben, warum Sie die personenbezogene Daten der Nutzer verarbeiten.
  • FĂŒr welche spezifischen Zwecke werden die Daten erfasst? FĂŒr Analysezwecke? E-Mail-Marketing?
  • Welche Dritte werden Zugang zu den Informationen haben? Werden Drittanbieter Daten durch Widgets (z. B. soziale Buttons) und Integrationen (z. B. Facebook Connect) erfasst?
  • Welche Rechte haben Nutzer? Können sie verlangen, die Daten einzusehen, die Sie ĂŒber sie haben, können sie die Berichtigung, Löschung oder Sperrung ihrer Daten verlangen? (Nach den europĂ€ischen Anforderungen ist dies meistens obligatorisch)
  • Beschreibung des Verfahrens zur Benachrichtigung von Nutzern und Besuchern ĂŒber Änderungen oder Aktualisierungen der DatenschutzerklĂ€rung
  • Datum des Inkrafttretens der DatenschutzerklĂ€rung

Android App: Sensible Berechtigungen

ZusĂ€tzlich zu den oben genannten Punkten mĂŒssen Sie sicherstellen, dass Sie die Verwendung einer der folgenden„gefĂ€hrlichen“ Berechtigungsgruppen offenlegen.

Zu diesen bereits erwÀhnten personenbezogenen oder sensiblen Nutzerdaten gehören:

  • Kalender;
  • Kamera;
  • Kontakte;
  • Standort;
  • Mikrofon;
  • Telefon;
  • Sensoren;
  • Nachrichten;
  • Speicherung.

Was soll ich tun?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • alle Anfragen nach Nutzerdaten oder sensiblen Berechtigungen entfernen (Sie mĂŒssen keine DatenschutzerklĂ€rung hinzufĂŒgen, wenn Sie diese Anfragen entfernen); oder
  • fĂŒgen Sie an zwei verschiedenen Positionen eine gĂŒltige DatenschutzerklĂ€rung hinzu: auf der Seite des Store-Angebotes Ihrer App und innerhalb Ihrer App.

Weitere Informationen ĂŒber das HinzufĂŒgen von Android- und iOS Mobile-Berechtigungen fĂŒr GerĂ€tedaten finden Sie hier (auf Englisch).

Android App: Deutliche Offenlegung

Wenn Ihre Android-App die personenbezogene Daten von Nutzern aus GrĂŒnden verarbeitet, die nicht mit der FunktionalitĂ€t Ihrer App zusammenhĂ€ngen, mĂŒssen Sie zusĂ€tzliche, leicht sichtbare Angaben zu dieser Nutzung veröffentlichen und gegebenenfalls die Einwilligung des Nutzers einholen.

Wenn Nutzer nicht damit rechnen können, dass ihre personenbezogenen oder vertraulichen Daten zur Bereitstellung oder Verbesserung richtlinienkonformer Funktionen Ihrer App erforderlich sind (z. B. Datenerfassung im Hintergrund Ihrer App), mĂŒssen Sie Folgendes gewĂ€hrleisten:

In der App muss offengelegt werden, dass Sie auf Daten zugreifen und diese erheben, verwenden und weitergeben. Die Offenlegung innerhalb der App muss folgende Kriterien erfĂŒllen:

  • Sie muss in der App selbst und nicht nur in der App-Beschreibung oder auf einer Website angezeigt werden.
  • Sie muss dem Nutzer wĂ€hrend der normalen Verwendung der App angezeigt werden, ohne dass dieser ein MenĂŒ oder Einstellungen öffnen muss.
  • Die Art der Daten, auf die zugegriffen wird bzw. die erhoben werden, muss angegeben werden.
  • Es muss erklĂ€rt werden, wozu die Daten genutzt und/oder weitergegeben werden.
  • Die Offenlegung darf nicht nur in der DatenschutzerklĂ€rung oder in den Nutzungsbedingungen erfolgen.
  • Sie darf nicht in andere Offenlegungen eingebunden werden, die nicht im Zusammenhang mit der Erhebung personenbezogener oder vertraulicher Daten stehen.

Die Aufforderung Ihrer App zur Einwilligung:

  • Der Dialog zur Einholung von Einwilligungen muss klar und eindeutig prĂ€sentiert werden.
  • Der Nutzer muss z. B. durch Tippen oder das Anklicken eines KĂ€stchens aktiv seine Zustimmung bekunden.
  • Ein Wegtippen der Offenlegung, das DrĂŒcken der ZurĂŒck- oder Startbildschirmtaste oder Ähnliches darf nicht als Einwilligung aufgefasst werden.
  • Meldungen, die automatisch geschlossen werden oder zeitlich befristet sind, dĂŒrfen nicht zum Einholen der Einwilligung des Nutzers verwendet werden.

💡 Es ist erwĂ€hnenswert, dass Google anscheinend alle DatenerfassungsaktivitĂ€ten, die nicht auf Ihrer App-Seite oder innerhalb Ihrer NutzeroberflĂ€che offensichtlich werden, im Rahmen dieser hervorgehobenen Offenlegungsrichtlinie erfasst.

👉 Daher ist zusĂ€tzlich zu Ihrer Android-App DatenschutzerklĂ€rung – auf die Ihre Mitteilung letztendlich verweisen sollte – eine gesonderte NutzererklĂ€rung erforderlich, um eine vollstĂ€ndige ErklĂ€rung der verarbeiteten Daten zu erhalten. Auch hier gilt, dass die Daten erst dann verarbeitet werden dĂŒrfen, wenn Sie eine Einwilligung Ihres Nutzers bekommen haben.

👉 DarĂŒber hinaus sind Sie nach Anforderungen wie der DSGVO gesetzlich verpflichtet, eine ausdrĂŒckliche, informative Einwilligung einzuholen, bevor Sie personenbezogene Daten von Nutzern verarbeiten, insbesondere dann, wenn diese Daten außerhalb des Bedarfs liegen, der fĂŒr das Funktionieren Ihres Dienstes erforderlich ist.

Was soll ich tun?

In dieser Hinsicht haben Sie 2 Möglichkeiten, wenn es um den Umgang mit dieser Art der Datenverarbeitung geht. Sie können entweder:

  • diese Art der Datenerfassung entfernen; oder
  • ĂŒber eine In-App-Offenlegung ordnungsgemĂ€ĂŸ zu informieren und diese Mitteilung mit der jeweiligen DatenschutzerklĂ€rung zu verknĂŒpfen und eine gĂŒltige Einwilligung einzuholen.

🔍 Wenn Sie in den den Geltungsbereich der DSGVO fallen, mĂŒssen Sie höchstwahrscheinlich auch die gĂŒltigen Einwilligungen aufbewahren.

Beispiel einer DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr eine Android App

DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Android-Apps

Hier ist ein Beispiel fĂŒr eine Android-App DatenschutzerklĂ€rung, die mit unserem Generator erstellt wurde.

Google Play und Kindersicherheit

Google hat einige Richtlinien-Aktualisierungen eingefĂŒhrt, um den „Play Store“ kinderfreundlicher zu gestalten. Wenn eine App voraussichtlich von Kindern genutzt wird, gelten fĂŒr Entwickler zusĂ€tzliche Sicherheitsanforderungen, die am 1. September 2019 in Kraft getreten sind.

1. Zielgruppe und App-Inhalte

Apps auf Google Play werden nach den folgenden Zielgruppen kategorisiert und Richtlinien angewendet: Kinder, Kinder und Ă€ltere Nutzer, Ă€ltere Nutzer. Google gibt an, zu prĂŒfen, dass die ausgewĂ€hlte Zielgruppe tatsĂ€chlich korrekt ist.

Alle Apps, deren Zielgruppe hauptsĂ€chlich Kinder sind, mĂŒssen den Familienrichtlinien und den Anforderungen des Programms Designed fĂŒr Familien entsprechen.

Kurz gesagt:

  • App-Inhalte, die fĂŒr Kinder zugĂ€nglich sind, mĂŒssen fĂŒr Kinder geeignet sein.
  • Sowohl neue als auch bestehende Apps unterliegen nun dem Zielgruppenfragebogen. Sie mĂŒssen diesen genau beantworten und sicherstellen, dass diese Antworten korrekt aktualisiert werden, wenn Sie Änderungen an Ihrer App vornehmen.

💡 Wir haben eine gute Zusammenfassung ĂŒber die Anforderungen an den Datenschutz von Apps fĂŒr Kinder. Lesen Sie sie hier!

2. APIs, SDKs und neutrale Altersabfrage

Apps, die sich sowohl an Kinder als auch an Ă€ltere Zielgruppen richten, dĂŒrfen keine APIs oder SDKs enthalten, die nicht fĂŒr die Verwendung in kinderorientierten Diensten zugelassen sind.

Apps, die sich sowohl an Kinder als auch an ein Ă€lteres Publikum richten, sollten keine APIs oder SDKs implementieren, die nicht fĂŒr die Verwendung in auf Kinder ausgerichteten Diensten zugelassen sind, es sei denn, sie werden hinter einem neutralen Altersabfrage verwendet oder auf eine Weise implementiert, die nicht zur Erfassung von Daten von Kindern fĂŒhrt.

„Bei einer neutralen Altersabfrage wird so nach dem Alter des Nutzers gefragt, dass er nicht ermutigt wird, falsche Angaben zu machen, um auf nicht fĂŒr Kinder bestimmte Bereiche der App zuzugreifen. Ein Beispiel hierfĂŒr wĂ€re ein Feld, in das der Nutzer sein Geburtsdatum eingeben soll. Ungeeignet wĂ€re beispielsweise eine Abfrage, bei der das Geburtsdatum fĂŒr das erforderliche Alter (beispielsweise 13 Jahre) voreingestellt ist oder darauf hingewiesen wird, dass ein gewisses Alter erforderlich ist, um auf bestimmte Bereiche der App zuzugreifen.“

3. Werbeanzeigen

Um sicherzustellen, dass alle Anzeigen, die Kindern (oder Nutzern unbekannten Alters) geschaltet werden, angemessen sind und den Richtlinien von Google entsprechen, mĂŒssen Sie von Google Play zertifizierte Anzeigen-Netzwerke verwenden.

4. Android Apps mit unbeabsichtigter Anziehungskraft auf Kinder

Google fordert die Entwickler außerdem auf, sicherzustellen, dass ihre Apps nicht versehentlich Kinder anziehen (zum Beispiel mit jugendlichen Animationen oder jungen Charakteren in den Grafik-Assets), wenn ihr Inhalt tatsĂ€chlich fĂŒr Erwachsene konzipiert ist. Weitere Informationen darĂŒber, wie Sie das Label „Nicht fĂŒr Kinder konzipiert“ in der Auflistung der Shops anzeigen können, finden Sie hier.

🔍AGBs fĂŒr Mobile Apps

Die AGBs (auch „Nutzungsbedingungen“, „Servicebedingungen“ oder oder umgangssprachlich das „Kleingedruckte“ bezeichnet) legen die Art und Weise fest, wie Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Inhalt rechtsbindend verwendet werden dĂŒrfen.

Sie werden wahrscheinlich AGBs festlegen mĂŒssen, wenn Sie eine App besitzen, die in einer Form am Handel teilnimmt (sei es durch direkten Verkauf an Nutzer oder durch Erleichterung des Handels). DarĂŒber hinaus werden Sie in einigen speziellen FĂ€llen, in denen sie möglicherweise benötigt werden, diese festlegen:

  • Die Notwenigkeit gesetzlich vorgeschriebene Offenlegungen in Bezug auf Verbraucherrechte (insbesondere RĂŒcktritts- und Widerrufsrechte) zu tĂ€tigen;
  • unterschiedliche Nutzerebenen zu besitzen (z. B. registrierte VS. nicht registrierte);
  • Ihre Plattform ermöglicht es Nutzern, mit anderen Nutzern zu handeln oder etwas zu verkaufen;
  • Zahlungen und/oder andere sensible Nutzerdaten zu begĂŒnstigen oder anderweitig zu verarbeiten;
  • die Regeln fĂŒr das Verhalten der Nutzer festlegen und GrĂŒnde fĂŒr die KĂŒndigung von Konten angeben wollen;
  • an Partnerprogrammen teilnehmen zu wollen;
  • eine Software oder Dienstleistung anbieten, die bei Missbrauch potenziell Schaden verursachen kann;
  • rechtlich durchsetzbare Kontrolle ĂŒber die Nutzung Ihrer App zu haben und Regeln dafĂŒr aufstellen zu wollen.

👋 Erfahren Sie mehr darĂŒber, wie Sie AGBs fĂŒr Ihre Android-App erstellen (auf Englisch).

Wie Sie eine DatenschutzerklĂ€rung zu Ihrer Android-App hinzufĂŒgen 

iubenda erleichtert es Ihnen, dieses Problem zu lösen: Mit Hunderten von verfĂŒgbaren Klauseln enthalten unsere DatenschutzerklĂ€rungen fĂŒr Android Apps alle Elemente, die in vielen Regionen und Diensten ĂŒblich sind, und wenden dabei standardmĂ€ĂŸig die strengsten Standards an – so haben Sie die Möglichkeit, sie je nach Bedarf vollstĂ€ndig anzupassen.

🚀 Unsere Dokumente werden von AnwĂ€lten erstellt, ĂŒberwacht und auf unseren Servern gehostet, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Änderungen und der Anforderungen Dritter sind.

Das Verfahren ist unkompliziert und intuitiv:

  1. Klicken Sie, um Ihre Dienste hinzuzufĂŒgen;
  2. Geben Sie Ihren Web-/App-Besitzer und Ihre Kontaktdaten ein;
  3. Betten Sie den Code ein.

💡Klicken Sie hier, um den vollstĂ€ndigen Guide zur Erstellung einer DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Ihre App zu lesen.

Hier erfahren Sie, wie Sie iubenda verwenden können, um eine DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Ihre Android-App zu erstellen:

1. FĂŒgen Sie Ihre Dienste hinzu

  • Wenn Sie Twitter oder andere Auth-Dienste (=OAuth) fĂŒr die Nutzerverwaltung verwenden, dann fĂŒgen Sie den entsprechenden Dienst hinzu , indem Sie auf „Dienst hinzufĂŒgen“ klicken und geben anschließend den Namen des Dienstes ein, den Sie hinzufĂŒgen möchten. Denken Sie daran, alle Dienste aufzunehmen, die personenbezogene Informationen verarbeiten. Wenn Sie die Nutzerregistrierung selbst vornehmen, vergessen Sie nicht, den Dienst „Direkte Registrierung“ hinzuzufĂŒgen.
  • WĂ€hlen Sie jeden zutreffenden Dienst aus der Liste der VorschlĂ€ge aus, die angezeigt werden, und passen Sie ihn an, indem Sie einfach die spezifischen Arten von personenbezogene Daten, die Sie sammeln, hinzufĂŒgen. 👉Unsere, von AnwĂ€lten verfassten Klauseln, enthalten automatisch die relevanten Angaben zu Nutzerrechten und Dienstdefinitionen, die auf Ihren Eingaben hier basieren.
  • FĂŒgen Sie unseren Dienst namens „GerĂ€teberechtigungen fĂŒr den Zugriff auf personenbezogene Daten“ hinzu, wenn Ihre App sensible Berechtigungen (z. B. Kamera, Mikrofon, Konten, Kontakte oder Telefon) oder Nutzerdaten anfordert:Add 'Device permissions for Personal Data access' service
  • Wenn Sie eine Klausel fĂŒr einen benutzerdefinierten Dienst hinzufĂŒgen möchten, klicken Sie einfach auf die SchaltflĂ€che „Benutzerdefinierten Dienst erstellen“ und fĂŒllen Sie das integrierte Formular aus.

2. FĂŒllen Sie Ihre App-Besitzer und Ihre Kontaktdaten aus

Geben Sie ein:

  • Name und der vollstĂ€ndigen Adresse;
  • E-Mail-Adresse.

🎉 Herzlichen GlĂŒckwunsch! Ihr Dokument wurde erstellt. ÜberprĂŒfen Sie, ob alle Angaben korrekt sind, und betten Sie diese dann ein.

3. Einbetten

Wie bereits erwĂ€hnt, mĂŒssen Sie in der App und im App-Eintrag im Google Play Store (und – möglicherweise – auf der Marketing-Website, die Sie dafĂŒr betreiben) einen Link zu Ihrer DatenschutzerklĂ€rung einfĂŒgen.

Innerhalb der App

FĂŒr Apps sind die Methoden des Direktlinks oder der direkten Texteinbettung am besten geeignet. Wenn Ihre App Nutzerdaten verarbeitet, wĂ€hrend sie offline ist, stellen Sie sicher, dass den Nutzern eine in der App enthaltene Offline-Methode fĂŒr den Zugriff auf die DatenschutzerklĂ€rung zur VerfĂŒgung steht, um die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten.

Welche Einbettungsmethode Sie auch wĂ€hlen, bedenken Sie, dass Sie einen Ort wĂ€hlen mĂŒssen, der fĂŒr Nutzer leicht zugĂ€nglich und sichtbar ist. Hier ist ein Beispiel von Instagram:

Auflistung im Google Play Store

Wenn Ihre App fertig ist, mĂŒssen Sie zusĂ€tzlich zum internen Link der App einen Link zu Ihrer DatenschutzerklĂ€rung im Google Play Store einfĂŒgen. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Anforderung erfĂŒllen können:

  • Gehen Sie zu Ihrer Google Play Console
  • WĂ€hlen Sie eine App
  • WĂ€hlen Sie Store Auftritt > Store Auflistung
  • Unter „DatenschutzerklĂ€rung“ geben Sie den iubenda Direktlink (da wir Ihre DatenschutzerklĂ€rung hosten, erhalten Sie nicht den Fehlerhinweis „Sie dĂŒrfen diese Domain nicht fĂŒr eine DatenschutzerklĂ€rungs-URL verwenden“)
  • Speichern Sie Ihre Änderungen
Privacy Policy URL on Google Play Console

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Ihre DatenschutzerklÀrung unter Weitere Informationen > Entwickler im Google Play Store wie folgt verlinkt ist:

Instagram im Google Play Store - Link zu den DatenschutzerklÀrungen
🔍 In KĂŒrze
  • Abgesehen von den Anforderungen der Plattformen sind Datenschutzhinweise in der ĂŒberwiegenden Mehrheit der Gesetzgebungen (und insbesondere in der DSGVO) gesetzlich vorgeschrieben.
  • Wenn Ihre App mit persönlichen oder sensiblen Nutzerdaten umgeht oder zum „Designed for Families“-Programm gehört, mĂŒssen Sie an zwei Stellen eine gĂŒltige DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Ihre App hinzufĂŒgen: auf der Seite Ihrer App im Store und innerhalb Ihrer App.
  • Falls zutreffend, mĂŒssen Sie offenlegen, wie Sie mit sensiblen Nutzer- und GerĂ€tedaten umgehen.
  • Wenn Ihre App personenbezogene Daten aus GrĂŒnden verarbeitet, die nichts mit ihrer FunktionalitĂ€t zu tun haben, mĂŒssen Sie vor der Erfassung und Übermittlung deutlich machen, wie die Nutzerdaten verwendet werden, und die Einwilligung der Nutzer einholen.
  • Wenn Ihre App möglicherweise von Kindern genutzt wird, gelten fĂŒr Sie zusĂ€tzliche Sicherheitsanforderungen.
  • Mit iubenda können Sie eine DatenschutzerklĂ€rung (und ein Dokument mit den AGBs) fĂŒr Ihre Android-App erstellen.

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