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INHALTSÜBERSICHT

Gesetze und Anforderungen, die jeder E-Commerce-Anbieter kennen sollte – und wie Sie diese umsetzen können

Betreiben Sie eine E-Commerce-Website? Hier finden Sie alle notwendigen Informationen, um die Anforderungen der DSGVO und ePrivacy zu verstehen und zu erfüllen.


Was Sie brauchen werden (und wann Sie es brauchen werden)

Warum? In den meisten Ländern ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass Sie Angaben zum Datenschutz und zu Ihren Datenverarbeitungsaktivitäten machen müssen. Nichtbeachtung kann zu massiven Geldstrafen führen, Ihre Mailingliste rechtlich ungültig machen, Rechtsstreitigkeiten auslösen und die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke negativ beeinflussen.

Wann brauchen Sie sie? Immer dann, wenn personenbezogene Nutzerdaten in irgendeiner Weise verarbeitet werden (z.B. über Social-Connect-Buttons, Zahlungsportale, Analysedienste, Warenkorb-Plugins usw.). Denken Sie daran, dass Datenschutzerklärungen dynamische Dokumente sein sollten, da sie relativ aktuell sein müssen, um den Anforderungen zu entsprechen.

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CMS-spezifische Integration

Weitere informationen

Warum? E-Commerce Websites verwenden Cookies häufig für alles von Analysestatistiken bis hin zu Social Media Buttons und Re-Marketing-Diensten.

Wann brauchen Sie diese? Wenn Sie Cookies verwenden und Nutzer mit Sitz in der EU haben, sind Sie sowohl gesetzlich als auch von gesetzestreuen Dritten wie Google, Amazon, Apple, Facebook usw. verpflichtet, die gesetzlichen Anforderungen einzuhalten; dies bedeutet in der Regel, dass Sie eine gültige Cookie-Richtlinie und Cookie-Verwaltungslösung haben.

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CMS-Plugins
Diese Plugins ermöglichen Ihnen eine schnelle Einrichtung auf den gängigsten Plattformen und automatisieren weitgehend den vorherigen Blockierungsprozess

WordPress-Plugin-Anleitung | Magento Anleitung | Joomla! Anleitung | PrestaShop Anleitung | Leitfaden zur PHP-Klasse.
Drupal-Nutzer, können die Klasse über einen direkten Download oder Packagist (auf Englisch), und finden die vollständigen Anweisungen im PHP-Klassenhandbuch, das oben verlinkt ist.

Weitere Informationen

Wichtig

Wenn Sie den Inhalt Ihrer Website über Anzeigen (einschließlich des Google-Anzeigenservice) gewinnbringend anbieten, empfehlen wir Ihnen dringend, die Anforderungen der Branche zu erfüllen, indem Sie die Funktion IAB Transparency & Consent in der Cookie Solution aktivieren. Andernfalls kann dies möglicherweise zu einer Verringerung der Anzeigenreichweite und der Einnahmen führen.

Wie man den IAB TCF in der Cookie Solution aktiviert › | Wie Sie eine Einwilligung zur Individualisierung von Google-Anzeigen einholen ›

Warum? Die AGBs (auch bekannt als Nutzungsbedingungen oder EULA – Endbenutzer-Lizenzvertrag) legen die Art und Weise fest, in der Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Inhalt rechtsverbindlich verwendet werden darf. Sie sind nicht nur entscheidend, um Sie vor potentiellen Haftungen zu schützen, sondern (besonders in Fällen von E-Commerce) enthalten sie oft gesetzlich vorgeschriebene Informationen wie Nutzerrechte, Rücktritts- oder Widerrufsangaben..

Wann brauchen Sie diese? Wenn Sie eine E-Commerce-Website haben, müssen Sie wahrscheinlich AGBs festlegen. Bestimmte Fälle, in denen sie gebraucht werden könnten, sind wo Sie:

  • gesetzlich vorgeschriebene Angaben in Bezug auf Verbraucherrechte (insbesondere Rücktritts- und Widerrufsrechte) machen müssen;
  • verschiedene Nutzerebenen haben (z.B. registrierte vs. nicht registrierte);
  • einen Dienst oder eine Plattform betreiben, die es den Nutzern erlaubt, zu verkaufen oder mit anderen Nutzern zu handeln;
  • Zahlungen und/oder andere sensible Nutzerdaten erleichtern oder anderweitig verarbeiten;
  • die Regeln für das Nutzerverhalten (einschließlich Kommentare) festlegen und Gründe für die Kündigung von Konten angeben wollen;
  • an Partnerprogrammen teilnehmen;
  • ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, das bzw. die potenziell bei Missbrauch Schaden verursachen kann;
  • wenn Sie eine rechtlich durchsetzbare Kontrolle über die Verwendung Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung oder Ihres Inhalts haben und Regeln dafür festlegen möchten.

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Warum? Die DSGVO verlangt, dass Sie gültige Verzeichnisse über die Einwilligungen führen und verwalten, wenn Sie Nutzerdaten auf der Grundlage der Einwilligung verarbeiten. Ohne diese Verzeichnisse werden die von Ihnen erfassten Einwilligungen als ungültig betrachtet.

Wann werden sie benötigt? Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten von Nutzern mit Sitz in der EU auf der rechtlichen Grundlage der Einwilligung. Häufige Beispiele hierfür sind die Erfassung personenbezogener Daten über Formulare für Newsletter, E-Mail-Listen, Abonnements usw. Dies gilt typischerweise nicht für die Einwilligung zu Cookies da Cookies immer noch weitgehend von der ePrivacy-Verordnung (Cookie-Gesetz) geregelt werden.

Wichtig

Hinweis: Die DSGVO-Regelungen gelten für Sie auch dann, wenn Sie nicht in der EU ansässig sind, aber in der EU ansässige Nutzer haben oder Sie nur Nicht-EU-Nutzer haben, aber in der EU ansässig sind. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Weitere Informationen

Warum? Das GDPR verlangt, dass Sie gültige Verzeichnisse über die Datenverarbeitung führen und verwalten, wenn Sie die personenbezogenen Daten von Personen mit Sitz in der EU verarbeiten. Ohne diese Verzeichnisse würden Ihre Verarbeitungsaktivitäten gegen das Gesetz verstoßen. Dies ist besonders relevant für E-Commerce Unternehmen, da diese in der Regel sensible Daten wie zum Beispiel Zahlungsinformationen verarbeiten.

Wann wird sie benötigt? Wenn Sie in den Geltungsbereich der DSGVO fallen und Ihre Datenverarbeitungsaktivitäten nicht gelegentlich sind, zu einer Gefährdung der Rechte oder Freiheiten anderer führen könnten, sensible Daten betreffen oder wenn Sie mehr als 250 Mitarbeiter haben – <kurz gesagt, ist dies fast immer erforderlich.

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